Tattoo Studios im Shutdown - Ein positives Mindset aufbauen

BodyCult Tattoo Supplies
2020-11-20 17:11:00
Tattoo Studios im Shutdown - Ein positives Mindset aufbauen - Zweite Coronawelle - Wie dir positive Gedanken durch den Shutdown helfen

 

Der Winter rückt näher und mit ihm nimmt das Glückshormon Serotonin immer weiter ab. Vor allem während den
dunklen Wintermonaten ist die Menge an Botenstoffen, die unter anderem unsere Stimmung regulieren, niedriger
in unserem Körper vertreten als beispielsweise im Sommer. Das fehlende Licht während den kalten Jahreszeiten
kann zu zunehmend schlechter Laune beitragen und in manchen Fällen sogar bis zu einer saisonalen Depression
hinreichen. Insbesondere in Zeiten von Corona ist es wichtiger denn je auf ein positives Mindset zu achten. Es ist
längst kein Geheimnis, dass bereits jetzt aufgrund weitreichender Einschränkungen eine bedrückende Stimmung
herrscht. Viele Betreiber von Tattoo Studios fürchten um ihre Existenz und ihre Furcht ist nicht ganz unbegründet.
Immerhin handelt es sich hierbei um den zweiten Teil-Lockdown, der zu bundesweiten Schließungen von Tattoo
Studios geführt hat.

 

 

Wie helfen mir positive Gedanken durch den erneuten Shutdown?

Der erste Teil-Lockdown war schon nicht einfach für Tätowierer und Berufstätige aus anderen Branchen, die von
der Corona-Welle betroffen waren. Stress kann sich nicht nur auf die Stimmung auswirken, sondern auch auf den
Körper. Blutdruck und Herzfrequenz steigen weniger stark bei Menschen an, die in solchen Situationen gelassen
reagieren. Dem Menschen, der als gesellschaftliches Wesen stark von zwischenmenschlichen Beziehungen
abhängig ist und dessen geistige Gesundheit von sozialen Kontakten lebt, kann eine solche Situation, wie die
Isolation während der Corona-Welle, enorm aufs Gemüt schlagen. Jedoch muss das nicht der Fall sein. Ein positives
Mindset kann helfen die Phase im Winter und Herbst besser zu überstehen, auch wenn weitere Einschränkungen
folgen sollten. Natürlich kann ein positives Mindset nicht alle Probleme lösen, aber wir entscheiden selbst darüber,
ob wir eine Situation als ein tatsächliches Problem oder eine Herausforderung wahrnehmen. Eine Herausforderung,
an der wir womöglich wachsen können. Menschen, die anstrengende Zeiten als eine Herausforderung sehen, aus
der sie etwas lernen können, bewältigen solche Phasen meist deutlich besser als Menschen, die sie als eine
Bedrohung wahrnehmen. Ob wir ein Ereignis wie die zweite Corona-Welle als Bedrohung oder als Chance
empfinden, hängt natürlich auch von den Umständen ab und den Ressourcen, die wir gerade haben. Manchmal ist
es aber möglich, mithilfe unsere Bewertung eine Situation bewusst zu verändern.

 

 

Möglichkeiten, um dich auf positive Gedanken zu bringen

• Denke einmal bewusst darüber nach für was du wirklich dankbar bist. Das können kleine Dinge sein wie ein
morgendlicher Kaffee oder die Tatsache, dass du gesund bist. Nicht alle haben das Glück ein Dach über dem Kopf
zu haben oder eine Familie, die sich um einen sorgt. Mach dir bewusst was du bereits alles erreicht hast und verlier
dich nicht an Gedanken, was dir im Leben zum Glücklichsein fehlt. Wenn du genau hinsiehst wirst du feststellen,
dass es dir im Grunde ziemlich gut geht.

• Führe ein Telefonat mit einem geliebten Menschen, den du momentan nicht besuchen kannst. Manchmal reicht
es schon die Stimme von jemanden zu hören, um sich ein wenig verbunden zu fühlen. So ein intensives Gespräch
kann wahre Wunder wirken und dir neue Perspektiven aufzeigen.

• Bewegung an der frischen Luft kann helfen den Kopf freizubekommen. Zudem kann so ein Spaziergang in der
Natur wohltuend für die Seele sein. Ein friedliches Umfeld wirkt stressmindernd und sorgt für ein wenig
Entspannung.

• Auch wenn die momentane Situation für einige nicht allzu berauschend ist, bringt es nichts im Selbstmitleid zu
versinken. Im Gegenteil, dadurch wird es sicherlich nicht besser werden. Stattdessen solltest du anfangen die
geschenkte Freizeit in vollen Zügen zu genießen und die Dinge machen, für die dir bisher die Zeit gefehlt hat.
Vielleicht gibt es ein Hobby, das du immer beiseiteschieben musstest, weil die Arbeit an oberster Stelle stand.
Jetzt hast du die Möglichkeit neue Dinge auszuprobieren, wie z.B. ein neues Rezept oder ein Musikinstrument
zu erlernen.

• Ebenso hast du nun die nötige Zeit, die Dinge zu erledigen, die zwischen all der vielen Arbeit liegen geblieben sind,
wie den Haushalt auf Vordermann bringen oder deine Steuererklärung zu machen. Mit Sicherheit gibt es das eine
oder andere, das zu kurz gekommen ist. Das sind natürlich nicht unbedingt die spaßigsten Beschäftigungen, aber
wenn du alles abgearbeitet hast, kannst du dich entspannt zurücklehnen. Deine Laune verbessert sich vielleicht
auch, wenn du das in Ruhe angehen kannst und nicht unter dem sonstigen Stress stehst.

 

 

Es geht nicht darum, die Schwierigkeiten auszublenden, die die Corona-Pandemie mit sich bringt. Aber es hilft sich
klar zu machen, dass man einige Dinge selbst in der Hand hat. Außerdem haben wir den Vorteil, dass wir inzwischen
wissen, was während des ersten Lockdowns für uns gut funktioniert hat und was nicht. Anstatt zum dritten Mal
dieselbe Wand zu streichen, sollten wir vielleicht anfangen uns um uns selbst zu kümmern und so die angenehmen
Seiten des Shutdowns kennenzulernen.

Bleibt gesund und positiv!


News